März 2013: Monat der Kompression!

März 4th, 2013 | Posted by g.schroer in Aktuelles - (Kommentare deaktiviert für März 2013: Monat der Kompression!)

In diesem Monat wollen wir den Fokus speziell auf die Themen Kompressionstherapie, Lymphologie und Phlebologie legen.

Im Bereich Kompression beraten und versorgen unsere MedizinprodukteberaterInnen Kunden rund um die Themen Kompressions- und Stützstrümpfe.

Der Begriff Lymphologie beschreibt die Behandlung der Folgen einer Erkrankung des Lymphgefäßsystems. Kommt es zu einer Störung der Transportkapazität des Systems, bleibt die Flüssigkeit und das Eiweiß im Gewebe zurück und es entsteht eine Schwellung: Das Lymphödem.

Das Kompetenz-Team!

Das Lipödem ist eine atypische und symmetrische Häufung von Fettgewebe am Körper, verbunden mit Schmerzen und Druckempfindlichkeit der Beine und Neigung zu Hämatomen.

Die Phlebologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Erkennung und Behandlung von Gefäßerkrankungen, insbesondere von Venenerkrankungen, befasst.

Ein breites Warenangebot sowie speziell ausgebildete MitarbeiterInnen garantieren eine optimale Betreuung und Versorgung an den Standorten in Ahaus an der Wallstraße, in Stadtlohn an der Josefstraße sowie an der Wolbecker Straße in Münster.

sani team Produkt – Der Kompressionsstrumpf

Januar 24th, 2013 | Posted by g.schroer in Produkte sani team - (Kommentare deaktiviert für sani team Produkt – Der Kompressionsstrumpf)

Kompressionsstrümpfe (orthopädische Strümpfe oder ugs. Gummistrümpfe, Stützstrümpfe) sind als wesentlicher Bestandteil der Kompressionstherapie ein medizinisches Hilfsmittel, das bei Bedarf vom Arzt verordnet wird.

Nach einer Thrombose entsteht in den Venen im Knöchelbereich ein dauerhaft erhöhter Druck, der über die gestörten Venen bis in die kleinsten Hautgefäße fortgeleitet wird. Gegen diesen Druck muss von außen ein Gegendruck aufgebaut werden. Dazu dient der Kompressionsstrumpf.

Am Anfang der Thrombosebehandlung hilft er, die Beschwerden und die Schwellung schnell zu beseitigen. Langfristig verhindert der Strumpf krankhafte Hautveränderungen und die Entwicklung eines offenen Beins. Er muss nur tagsüber am Thrombosebein getragen werden. Der Arzt verordnet den Strumpf etwa alle sechs Monate neu, er wird in einem Fachgeschäft individuell angepasst.

Farbliche Vielfalt

Copyright http://medi.de

Im Allgemeinen reicht ein wadenlanger Strumpf aus. Kompressionsstrümpfe werden in vier Stärkegraden (Klassen) hergestellt. Im Normalfall ist die Kompressionsklasse 2 die richtige zur Behandlung einer tiefen Beinvenenthrombose.

Man behandelt mit Kompressionsstrümpfen: Krampfadern (Varizen), Beinvenenthrombosen und deren Folge, das Postthrombotische Syndrom, sowie auch das Lymphödem und „offene Beine“. Etwa 90 Prozent der erwachsenen Durchschnittsbevölkerung in Deutschland haben zumindest geringfügige Veränderungen an den Beinvenen, jedoch nur 23 Prozent sind in entsprechender ärztlicher Behandlung.